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Stadt nach außen vertreten - Stadtverband für Sport und Stadt ehrten überregionale Meister

DMWMeister 3154SfS-Vorsitzende Astrid Bonaventura (r. ) und Bürgermeister Klaus Roth (3. v. l.) zeichneten bei der Sportlerehrung Deutsche Meister und sogar Weltmeister aus.

Die Ehrung überregional erfolgreicher Sportmeister 2017, die Kür der Sportlerin, des Sportlers und der Mannschaft des Jahres sowie die Verleihung des Ehrenamtspreises standen im Mittelpunkt der Sportlerehrung der Stadt Homburg und des Stadtverbands für Sport (SfS) am vergangenen Dienstag.

Insgesamt 258 Sportlerinnen und Sportler aus den unterschiedlichsten Disziplinen standen im Kulturzentrum Saalbau zur Ehrung an. Sie holten nicht nur Titel und Medaillen auf Landesebene und bei den Süddeutschen Meisterschaften, sondern waren im vergangenen Jahr auch bei Deutschen Meisterschaften und sogar bei Weltmeisterschaften erfolgreich.

Die Erfolge der Homburger Sportlerinnen und Sportler hätten die Außendarstellung der Stadt gesteigert und zeigten, „wie gut hier auf dem sportlichen Sektor gearbeitet wird“, betonte SfS-Vorsitzende Astrid Bonaventura. Der Erfolg hänge jedoch von vielen Komponenten ab: „Talent ist die Grundvoraussetzung, aber dafür müssen sich Disziplin, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit gesellen“, so Bonaventura. „Denn um nach oben zu kommen und dort zu bleiben, muss man Tag für Tag trainieren“, stellte sie fest. Sie wies aber darauf hin, dass das Sportleben in der Stadt ohne das große und vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen in den Vereinen nicht denkbar wäre. „Sie opfern ihre Freizeit und geben dem Sportleben ein Gesicht“. Ihr Dank galt zudem auch den Sponsoren, die als starke und verlässliche Partner den Sport in Homburg unterstützten.

Auch Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind dankte Sportlern, Trainern, Betreuern und Eltern für das Engagement. „Ohne Ehrenamt wäre unsere Gesellschaft ärmer, denn es ist der grundsoziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft“. Trotz schwieriger Haushaltslage werde man beim Sport weiter in die Infrastruktur investieren, versprach der OB. Als Beispiele nannte er das Waldstadion und das Sportzentrum Erbach. Darüber hinaus werde man die kleinen Vereine nicht vergessen und ihnen helfen, „weil wir wissen, was es heißt, sich ehrenamtlich im Verein einzusetzen und wie wichtig Vereinsarbeit für die Gesellschaft ist“.

Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm bestritten die „Rope Skipper“ des TV Kübelberg und die „Young Movers“ der Tanzschule Plattform II von Lisa Merscher. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgte das Trio „Les Étoiles“.

Veröffentlicht am: 30.01.2018 | Drucken