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Zu den vierten Homburger Filmnächten kamen erneut viele Besucherinnen und Besucher auf den Schlossberg und genossen die Atmosphäre bei einer Musical-Romanze und einer Tragikkomödie.
„Zum Glück kam heute Nachmittag die Sonne heraus und das Wetter hält“ - so lautete der einheitliche Tenor des Veranstalters - der Homburger Kulturgesellschaft - und der Zuschauerinnen und Zuschauer, die am Sonntagabend zu den mittlerweile vierten Homburger Filmnächten auf den Schlossberg gekommen waren.
Mit ähnlichen Worten begrüßte auch der Kulturbeigeordnete der Stadt, Raimund Konrad, die knapp 200 Gäste. Er freue sich, dass diese Veranstaltung mittlerweile zu einer festen Institution im Terminkalender Homburgs avanciert sei, so Konrad.
Gezeigt wurde an diesem Abend die Musical-Romanze „La La Land“, die aus einer Liste mit insgesamt 15 Filmen von den Zuschauern auf Platz eins gewählt wurde. Am Montag folgte dann die zweite Vorführung „Mein Blind-Date mit dem Leben“, zu der Konrad erneut zahlreiche Besucher auf dem Schlossberg begrüßen konnte.
„Die Atmosphäre zwischen den Ruinen ist schon etwas Besonderes“, so der Beigeordnete, der es nicht versäumte, allen Partnern und Sponsoren - die sich an der Organisation und finanziell für die Homburger Filmnächte engagieren - sowie auch den Helferinnen und Helfern vor Ort zu danken. So gab es zum Beispiel auch in diesem Jahr wieder einen Shuttle-Service von der Karlsberg Brauerei zum Schlossberg, auch ein Stand mit Getränken, Popcorn und Snacks durfte beim Open Air-Kinoabend natürlich nicht fehlen.
Für das kommende Jahr laufen bereits die Planungen. Konrad ließ durchblicken, dass es im Rahmen der Filmnächte dann auch eine Kooperation inklusive Vorführung mit dem „homburger amateur theater“ geben könnte.
Raimund Konrad wartete gemeinsam mit den Zuschauern auf den Sonnenuntergang, damit der Film starten konnte.
