Topaktuell

Briefwahlbüro ist geöffnet

Städtische Hallen und Sportzentrum in den Pfingstferien für Trainingsbetrieb geschlossen

Grünschnittannahme in Jägersburg am 1. Juni im ehemaligen Schulhof

Straßeneinbruch in Zweibrücker Straße führt zu weiteren Einschränkungen im Baustellenbereich

Etwas weniger Kinder, deutlich weniger Sterbefälle - Aktuelle Zahlen der Beurkundungen beim Standesamt Homburg für das zu Ende gegangene Jahr 2023

Zu den standesamtsrechtlichen Beurkundungen im Jahr 2023 gibt das Standesamt der Stadt Homburg einige Zahlen bekannt.

So wurden im abgelaufenen Jahr beim Standesamt Homburg die Geburten von insgesamt 1.509 (2022: 1.537) Kindern beurkundet. Davon wurden 1.491 Kinder lebend geboren.

Insgesamt kamen 739 und 770 Mädchen zur Welt. Im Jahr zuvor waren es mit 783 Jungen und 754 Mädchen mehr Jungen, in diesem Jahr wurden mehr Mädchen in Homburg geboren. Bei 278 Kindern hatte die Mutter ihren Wohnsitz in Homburg, bei 1.231 Kindern lag der Wohnsitz der Mutter außerhalb Homburgs.

Bei 167 Brautpaaren konnte das Homburger Standesamt im vergangenen Jahr das Ja-Wort fürs Leben beurkunden. Dies waren zehn Trauungen weniger als im Jahr 2022. Insgesamt hatten sich 171 Brautpaare zur Trauung in Homburg angemeldet, einige Paare heirateten dann allerdings nicht in Homburg. Ebenso gab es Paare, die ihre Trauung in ihren Heimatstandesämtern angemeldet hatten, aber in Homburg heirateten. Unter diesen waren jeweils drei Trauungen, bei denen beide Ehegatten männlich bzw. beide Eheleute weiblich waren.

Was die Namenswahl bei den Eheschließungen in Homburg anbelangt, so sprachen sich im vergangenen Jahr 33 Paare für eine getrennte Namensführung aus, während sich 123 Paare auf einen gemeinsamen Ehenamen festlegten. In 115 Fällen wurde dabei der Name des Mannes bzw. des Ehegatten 1 der Ehename. Acht Mal wurde der Name der Ehefrau bzw. des Ehegatten 2 der Ehename, in acht Fällen wählte die Ehefrau einen Begleitnamen, in einem Fall wählte der Ehegatte einen Begleitnamen.

Die Zahl der Sterbefälle hat im vergangenen Jahr in Homburg abgenommen. Insgesamt 1.496 Sterbefälle (2022: 1.720) wurden im Berichtsjahr beurkundet. Von den registrierten Sterbefällen waren 821 Verstorbene männlichen und 675 weiblichen Geschlechts. Damit lag das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Verstorbenen bei 55 zu 45 Prozent. 82 Personen unter den Verstorbenen hatten eine nicht deutsche Staatsangehörigkeit, bei sechs Personen ließ sich diese nicht feststellen. Von den im abgelaufenen Jahr in Homburg verstorbenen Personen hatten 469 ihren Wohnsitz in Homburg, während 1.027 Verstorbene außerhalb von Homburg wohnten.

Sowohl bei den Geburten als auch bei den Sterbefällen hat das Standesamt Homburg im vergangenen Jahr durch Erst- und Nachbeurkundungen ein Vielfaches der registrierten Fälle an Urkunden ausgestellt. Allein bei den Sterbeurkunden waren dies 5.203. Weiter beurkundet wurden auch 407 Kirchenaustrittserklärungen, 28 Namensänderungen bei Kindern sowie 32 bei Ehegatten. Dazu kamen beispielsweise auch 72 Anerkennungen einer Vaterschaft und acht Ehefähigkeitszeugnisse.

Veröffentlicht am: 04.01.2024 | Drucken