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Homburger Lesezeit mit Dekan Fritz Höhn - Am Dienstag steht ein Klassiker von Hermann Hesse im Mittelpunkt

Im Rahmen der Homburger Lesezeit finden traditionell auch Veranstaltungen unter dem Titel „Bekannte Persönlichkeiten lesen aus ihren Lieblingsbüchern“ statt. Am Dienstag, 14. November, um 19 Uhr ist der ehemalige evangelische Dekan Fritz Höhn zu Gast in der Galerie im Saalbau und liest aus dem Klassiker „Narziß und Goldmund“ von Herrmann Hesse vor. Der Eintritt ist frei.

Fritz Höhn, 1955 geboren und aufgewachsen in Miesenbach, studierte nach Abitur und Bundeswehrzeit Germanistik und Sozialkunde sowie danach Theologie in Saarbrücken und Heidelberg. Elf Jahre lang war er Gemeindepfarrer in der nordpfälzischen Kirchengemeinde Rothselberg, es folgten drei Jahre als Landesjugendpfarrer in Kaiserslautern. Von 1997 bis 2015 war er Dekan des Protestantischen Kirchenbezirks Homburg / Saar, bevor er in Ruhestand ging. Auch heute noch hilft er vertretungsweise bei Personalmangel in Gottesdiensten aus. Fritz Höhn ist verheiratet und Vater von vier Kindern, sechsfacher Großvater und wohnt in Homburg-Sanddorf. Sein großes Hobby ist es, die Regionen Europas mit dem Motorrad zu erkunden, was sicherlich auch Gesprächsstoff für die kommende Lesezeit sein kann, denn schließlich sollen bei diesen Veranstaltungen auch der Dialog und Austausch mit dem Publikum nicht zu kurz kommen. Eine spannende Frage dabei auch: Warum hat sich Fritz Höhn für „Narziß und Goldmund“ entschieden? Was empfindet er als besonders in diesem Werk Hesses? All dies wird sicherlich am kommenden Dienstag beantwortet…

Veröffentlicht am: 07.11.2023 | Drucken