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Stadt Homburg bereitet sich auf weitere Flüchtlinge vor - Hilfsbereitschaft wird koordiniert

Die Stadtverwaltung Homburg unter Leitung von Bürgermeister Michael Forster und der Beigeordneten Christine Becker bereitet sich derzeit auf die weitere Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine vor.

Koordiniert werden die Aufgaben von der Beigeordneten Christine Becker, die im Rathaus die zuständige Dezernentin für diesen Bereich ist.

Aktuell hat die Stadtverwaltung Homburg 226 Personen untergebracht, allein heute werden rund 50 weitere Flüchtlinge erwartet. Derzeit laufen Vorbereitungen, um ggf. das Sportzentrum Erbach als Notunterkunft für geflüchtete Menschen vorzubereiten, für die kein Wohnraum gefunden bzw. angeboten werden kann.

„Für uns geht es weiterhin darum, Unterkunftsmöglichkeiten zu schaffen und die große Hilfsbereitschaft zu koordinieren“, erklärt Christine Becker. Wichtig sind weiterhin eine ordnungsgemäße Aufnahme über das Land und eine vernünftige Unterbringung vor Ort sein. Auch medizinische Untersuchungen, bei denen es nicht nur um mögliche Corona-Infektionen geht, müssen erfolgen.

Für die Koordination der Wohnungs- bzw. Hilfsangebote können sich Homburgerinnen und Homburger an das Amt für Jugend, Senioren und Soziales der Stadtverwaltung wenden.

Ansprechpartnerinnen sind:
Jessica Jung - Tel.: 06841/101-108 - E-Mail: jessica.jung@homburg.de und
Astrid Kaufmann - Tel.: 06841/101-109 – E-Mail: astrid.kaufmann@homburg.de
Anette Weidler – Tel.:06841/101-118 –E-Mail: anette.weidler@homburg.de

Außerdem können Wohnungsangebote an die Stadt per E-Mail gesendet werden an: wohnungsangebote@homburg.de

In Bezug auf ehrenamtliche Hilfen und Übersetzerinnen und Übersetzer sind Ansprechpartnerinnen:
Barbara Emser – Tel.:06841/101-139 – E-Mail: barbara.emser@homburg.de
Manuela Georg - Tel. 06841/101-201 - E-Mail: manuela.georg@homburg.de

Alles, was mit Sachspenden für Flüchtlinge zu tun hat, läuft über:
Bettina Dejon – Tel.: 0160/8842099 - E-Mail: bettina.dejon@homburg.de

Nicht benötigt werden Kleidungsstücke und Spielzeug. Dieses sollte auch nicht abgegeben werden, weder beim Sportzentrum Erbach, noch bei der Kleiderkammer der Stadt.

Wer mit einer Geldspende flüchtenden Menschen aus der Ukraine helfen möchte, kann sich auch über den Saarpfalz-Kreis orientieren. Der Kreis hat auf seiner Homepage unter https://www.saarpfalz-kreis.de/hilfe-fuer-die-ukraine eine Rubrik eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger weiterführende Informationen finden. In Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Saar und dem ökologischen Schullandheim Spohns Haus hat der Kreis ein Spendenkonto eingerichtet:
Kreissparkasse Saarpfalz
DE24 5945 0010 1030 6152 88; BIC: SALADE51HOM
Empfänger: SPK-KooperationDPG-SpohnsHaus.

Veröffentlicht am: 22.03.2022 | Drucken