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Weitere Wünsche der Radler werden berücksichtigt - Einige Einbahnstraßen mit dem Rad auch gegenläufig befahrbar

Für die Stadt Homburg wird derzeit ein Radwegekonzept erstellt.

Dazu trifft sich die Arbeitsgruppe Pro – Fahrrad Homburg unter der Leitung der Beigeordneten Christine Becker regelmäßig zu Arbeitssitzungen. In der jüngsten Vergangenheit konnten bereits einige Wünsche von Radlerinnen und Radlern umgesetzt werden. So wurden Radwegemarkierungen erneuert, an Sackgassen wurden Ergänzungsbeschilderungen für Radfahrer angebracht, die anzeigen, dass Radler diese Straßen durchfahren können, es wurden neue Abstellanlagen für Fahrräder installiert und einige Radwege erneuert. Darüber hinaus wurde die Fußgängerzone in Homburg teilweise für Radfahrer freigegeben.

Auch künftig sollen bis zur Verabschiedung des Radwegekonzepts weitere beschlossene Verbesserungen für die Radlerinnen und Radler Schritt für Schritt umgesetzt werden. Am gestrigen Dienstag, 8. September 2020, wurden nun in der Innenstadt die ersten Schilder angebracht, die auch ein gegenläufiges Befahren von Einbahnstraßen mit dem Fahrrad ermöglichen. Dazu wurden im Vorfeld einige Markierungsarbeiten vom städtischen Baubetriebshof vorgenommen.

Voraus gegangen war dem eine verkehrsrechtliche Anordnung der Ortspolizeibehörde, die im Einvernehmen mit der Polizeiinspektion Homburg und der Kreisverwaltung des Saarpfalz-Kreises vor einigen Wochen erlassen wurde. Die Anordnung sieht vor, dass die Kirchenstraße im Bereich zwischen der Schanzstraße und der Saarbrücker Straße, die Untergasse und die Marktstraße jeweils zwischen der St. Michael-Straße und der Kirchenstraße, die Schanzstraße, die Gerberstraße zwischen der Schanzstraße und der Saarbrücker Straße, die Zweibrücker Straße zwischen dem Kreisverkehr Saalbau und der Saarbrücker Straße, die Storchenstraße, die Schützenstraße zwischen der Storchenstraße und der Unteren Allee sowie die Amselstraße bis auf weiteres für den gegenläufigen Radverkehr freigegeben werden.

Die erforderlichen Verkehrszeichen waren Ende August an den Baubetriebshof geliefert, die Markierungsarbeiten in den vergangenen Tagen erfolgt und die ersten Schilder gestern montiert. Die weitere Montage der Schilder, die auf den gegenläufigen Radverkehr hinweisen, erfolgt in den kommenden Tagen. Bei der Öffnung der Zweibrücker Straße an der Saarbrücker Straße waren neben der Beauftragten der Stadt für den Radverkehr und den ÖPNV, Ute Kirchhoff, auch der Radwegebeauftragte der Stadtverwaltung, Stephan Bentz, sowie Mitarbeiter der Ortspolizeibehörde und des Baubetriebshofs anwesend.

Veröffentlicht am: 10.09.2020 | Drucken