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Deutlich mehr Geburten - Zahlen des Standesamts / 347 Homburger Kinder

Im abgelaufenen Jahr wurden beim Standesamt Homburg die Geburten von insgesamt 1.817 Kindern beurkundet.

2015 waren es 1.581 gewesen. Den Zuwachs erklären sich die Standesbeamten mit den neu in Homburg lebenden Flüchtlingen sowie der Schließung eines Krankenhauses in der Nachbarstadt Zweibrücken. Alle Kinder kamen im Universitätsklinikum zur Welt. Die Geburt des 1.000. Kindes wurde am 4. August beurkundet.

114 Mal konnten sich die Eltern über „Nachwuchs im Doppelpack“ freuen; acht Paare erhielten sogar dreifachen Nachwuchs. Insgesamt kamen 974 männliche und 843 weibliche Kinder zur Welt. 1.327 Kinder wurden in einer bestehenden Ehe geboren, bei 490 Kindern waren deren Eltern nicht miteinander verheiratet.
Bei 1.373 Kindern waren Mutter und Vater oder die nicht verheiratete Mutter deutsch, 444 Kinder hatten ausländische Eltern. Bei insgesamt 347 Kindern (2015: 288) war eine Homburger Mutter „beteiligt“. Bei 1.470 Kindern (2015: 1.293) war der Wohnsitz der Mutter außerhalb Homburgs.

210 Vaterschaftsanerkennungen wurden beim Standesamt 2016 entgegengenommen; davon waren 135 Anerkennungen ohne und 75 mit Auslandsberührung.

Gleichzeitig musste das Standesamt 2016 insgesamt 1.316 Sterbefälle (2015: 1.303) beurkunden. Im Uniklinikum starben 1.035 Personen, zu Hause und in Homburger Altenheimen 281 Personen. Von den registrierten Sterbefällen waren 739 männlichen und 577 weiblichen Geschlechts. 1.247 Personen waren deutsche Staatsangehörige, 69 Personen besaßen eine fremde Staatsangehörigkeit.

Von den 2016 in Homburg verstorbenen Personen hatten 451 ihren Wohnsitz in Homburg, 865 Verstorbene wohnten außerhalb. 2015 lagen diese Zahlen bei 455 bzw. bei 848.

Veröffentlicht am: 23.01.2017 | Drucken