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Kunst-Formen der Interaktion - Jahresausstellung noch bis zum 11. Dezember in der Saalbau-Galerie

Ausstellung

Zur Ausstellung „Formen der Interaktion“ gehörte auch Susanne Schorr (Mitte), die den Gästen, die sich ihr gegenüber setzten, einige „Augen-Blicke“ ermöglichte.

„Formen der Interaktion“ lautet das Motto der diesjährigen Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler, die am Montag vergangener Woche vor zahlreichen Gästen eröffnet wurde. Die sehenswerte Ausstellung, die die Galerie im Saalbau, wie Kuratorin Dr. Françoise Mathis-Sandmaier betonte, unter außergewöhnlich kommunikative Spannung setze, ist bis zum 11. Dezember 2016 zu sehen.

Die Werkschau beeindruckt dabei nicht nur durch ein breites Spektrum an Techniken, das von der Radierung über die Malerei, Collage, Karikatur, Kalligrafie, dreidimensionale Gestaltung aus verschiedenen Materialien, Fotografie und Skulpturen reicht. Auch formal und inhaltlich präsentiert sich die Ausstellung sehr abwechslungsreich, vom großformatigen Ölgemälde über einen Sitzsack bis zu den Rückenabdrücken einer „Mutter mit fünf Töchtern“.
Die gezeigten Arbeiten gehen auf die unterschiedlichsten Aspekte wechselseitiger Einwirkungen ein und zeigen in besonderer Weise die grenzüberschreitende Rolle des Menschen bei der Gestaltung von Austauschprozessen und -Beziehungen, so die Kuratorin.

Zu Beginn der Eröffnung hatte Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind die Gäste, darunter auch Hermann Theophil Juncker, begrüßt. Der OB sprach von einem Highlight in der Kulturlandschaft der Stadt und davon, für wie gelungen er die Arbeiten hinsichtlich des Themas Interaktion halte.
Insgesamt werden Werke von 34 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Wie seit Jahren üblich gehört zur Ausstellung auch eine im Foyer aufgebaute Präsentation kleinformatiger und preislich moderater „Kunst-Stücke“.

Dazu gibt es am Mittwoch, 7. Dezember 2016, um 18 Uhr das Homburger „ART-DATING“, bei dem in anregender und lockerer Atmosphäre die Gelegenheit zum direkten Austausch mit gesprächswilligen Kunstschaffenden besteht. Auch dazu ist der Eintritt, wie zur Ausstellung, frei.

Veröffentlicht am: 28.11.2016 | Drucken