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Das Homburger Sinfonieorchester freute sich am Sonntag über zwei ausverkaufte Neujahrskonzerte. Die Musikerinnen und Musiker mit den Solisten Elizabeth Wiles (Foto) und Sung Min Song (beide Gesang) bekamen viel Applaus vom Publikum.
Feuer und Eis - zwei Dinge, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Oder: „Das Zusammenspiel kann interessant und spannend, aber auch nervenaufreibend sein“, betonte Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind am Sonntag bei der Begrüßung der Gäste im ausverkauften Saalbau. Dort brachte das Homburger Sinfonieorchester unter der Leitung von Jonathan Kaell in zwei Konzerten diese Spannungen musikalisch dar und begeisterte das Publikum unter anderem mit der Eislauf- und der Feuerfest-Polka, aber auch mit der Arie „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Operette „Das Land des Lächelns“.
Neben den Musikerinnen und Musikern glänzten die Solisten Elizabeth Wiles und Sung Min Song mit hervorragendem Gesang. Die texanische Sopranistin und der koreanische Tenor boten feurige Titel und eisige Szenen dar, sie ließen musikalisch Funken sprühen und präsentierten eine frostige Stimmung, wie in dem Stück „Nessun dorma“, in dem die eisige Kälte einer Prinzessin besungen wird.
Neben den beiden erfolgreichen Künstlern bekam auch ein Nachwuchstalent seinen Auftritt: der 16-jährige Simon Schweitzer spielte das virtuose Violinkonzert von Henryk Wieniawski.
Die Moderation übernahm Roland Kunz, der wie OB Rüdiger Schneidewind auch diesmal den Sponsoren für ihre Unterstützung dankte. „Ohne diese wäre ein Neujahrskonzert zu diesen Eintrittspreisen nicht möglich“, sagte auch Schneidewind. Er wünschte allen Zuschauerinnen und Zuschauern getreu dem Motto des Konzerts ein spannendes, aber nicht allzu nervenaufreibendes Jahr.
