Topaktuell

Beteiligungsbericht 2023 liegt ab 5. Januar öffentlich aus

Grünschnittkarte für das Jahr 2026 ist erhältlich

Kleiderkammer nimmt derzeit keine Spenden an

Senioren-Faschingsnachmittage im Saalbau - Stadt Homburg lädt an zwei Terminen ein

Homburger Kulturkalender liegt ab sofort aus

Wertstoffzentrum derzeit telefonisch nicht erreichbar, aber normal geöffnet

Mit der Gründung des „Historischen Vereins Homburg“ wird im Jahre 1918 der Grundstock für die spätere stadtgeschichtliche Sammlung gelegt.1926 wird auf Empfehlung des Bayerischen Staatsarchivs München diese Sammlung mit den städtischen Archivbeständen im Alten Rathaus am Marktplatz vereinigt und 1929 an gleicher Stelle das „Homburger Heimatmuseum“ eingerichtet. Sämtliche historischen Dokumente und Urkunden sowie das Archiv des 1761 gegründeten Homburger Waisenhauses wurden deponiert und katalogisiert.

 

1954 eröffnet im „Rondell“ das neue Homburger Stadtmuseum in Verbindung mit dem  Stadtarchiv. Ab 1961 obliegt die Betreuung dem jeweiligen Leiter des Kultur- und Verkehrsamtes. Wolfgang Müller übt diese Funktion bis zur Schließung des Museums im Jahre 1983 aus.

 

Seit 1988 untersteht das Stadtarchiv dem Leiter des Kultur- und Verkehrsamtes, Prof. Dr. Klaus Kell. In dieser Zeit nahmen Jakob Konz (1976-1996) und Heribert Anna (1996-2010) ehrenamtlich die Funktion des Stadtarchivars wahr. Seit 2011 betreut Diplombibliothekarin Karina Kloos hauptamtlich das Archiv, das der Abteilung Denkmalpflege/Stadtgeschichte innerhalb des Amts für Kultur und Tourismus zugeordnet ist.

 

Heute befindet sich das Stadtarchiv Homburg im 1897 als Elektrizitäts- und Wasserwerk errichteten und 1921-24 umgebauten ehemaligen Rathaus II in der Kaiserstraße 41. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und stellt im ehemaligen Sitzungssaal mit den Gemälden des Homburger Künstlers Heinrich Lau einen adäquaten und gleichzeitig historischen Benutzerraum zur Verfügung.