Bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Parkplatz am ehemaligen Hallenbad wird zur Osterkirmes gesperrt
Homburg radelt vom 30. Mai bis 19. Juni für ein gutes Klima!
Öffentliche Sitzung des Behindertenbeirates am 27. April 2026
Kleiderkammer bis 22. April geschlossen
Wertstoffzentrum am Zunderbaum am 4. April geschlossen
E-Bike-Verkehrssicherheitstrainings am 8. und 9. April müssen abgesagt werden
Vorstellung der Joe-Cocker-Story fällt aus
Wegen des Feiertages am 3. April wird der Wochenmarkt auf Donnerstag, 2. April, vorverlegt
Mit der Gründung des „Historischen Vereins Homburg“ wird im Jahre 1918 der Grundstock für die spätere stadtgeschichtliche Sammlung gelegt.1926 wird auf Empfehlung des Bayerischen Staatsarchivs München diese Sammlung mit den städtischen Archivbeständen im Alten Rathaus am Marktplatz vereinigt und 1929 an gleicher Stelle das „Homburger Heimatmuseum“ eingerichtet. Sämtliche historischen Dokumente und Urkunden sowie das Archiv des 1761 gegründeten Homburger Waisenhauses wurden deponiert und katalogisiert.
1954 eröffnet im „Rondell“ das neue Homburger Stadtmuseum in Verbindung mit dem Stadtarchiv. Ab 1961 obliegt die Betreuung dem jeweiligen Leiter des Kultur- und Verkehrsamtes. Wolfgang Müller übt diese Funktion bis zur Schließung des Museums im Jahre 1983 aus.
Seit 1988 untersteht das Stadtarchiv dem Leiter des Kultur- und Verkehrsamtes, Prof. Dr. Klaus Kell. In dieser Zeit nahmen Jakob Konz (1976-1996) und Heribert Anna (1996-2010) ehrenamtlich die Funktion des Stadtarchivars wahr. Seit 2011 betreut Diplombibliothekarin Karina Kloos hauptamtlich das Archiv, das der Abteilung Denkmalpflege/Stadtgeschichte innerhalb des Amts für Kultur und Tourismus zugeordnet ist.
Heute befindet sich das Stadtarchiv Homburg im 1897 als Elektrizitäts- und Wasserwerk errichteten und 1921-24 umgebauten ehemaligen Rathaus II in der Kaiserstraße 41. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und stellt im ehemaligen Sitzungssaal mit den Gemälden des Homburger Künstlers Heinrich Lau einen adäquaten und gleichzeitig historischen Benutzerraum zur Verfügung.
