Verkehrsmaßnahmen am Rosenmontag: Sperrungen und Umleitungen in Homburgs Innenstadt
Gewerbeamt zeitweise geschlossen - Programmumstellung führt zu Einschränkungen
Schiedsmann Axel Oberneßer stellt am 6. März seine Arbeit in einem Vortrag vor
Gemischter Saarbrücker Damenchor gibt zum Internationalen Frauentag Konzert in Homburg
Bürgermeister Michael Forster (2.v.r.) bei der Eröffnung der ARTmosphäre.
Auf eine große Resonanz stieß am vergangenen Samstag die Kunstausstellung ARTmosphäre, die nach zweijähriger Pause wieder in der Homburger Innenstadt durchgeführt wurde. Rund 80 Künstlerinnen und Künstler sowie Kunsthandwerkerinnen und –handwerker präsentierten nicht nur ihre Arbeiten, sondern ließen sich teilweise auch bei der Ausführung beobachten.
Der Historische Marktplatz, die Eisenbahnstraße bis zur Talstraße, der Bereich bis zum Christian-Weber-Platz und auch der Platz selbst waren von morgens bis zum späten Nachmittag gut besucht.
Auf dem Marktplatz sorgte zusätzlich die großartige Gruppe „Ecos de Siboney“ mit ihren mitreißenden Rhythmen für eine tolle Stimmung.
Zunächst hatte Bürgermeister Michael Forster die ARTmosphäre eröffnet. Dabei war er froh, dass diese trotz des Unwetters am Vorabend nahezu ungestört stattfinden konnte. Er dankte dem Beigeordneten Raimund Konrad, der Kuratorin Dr. Francois Mathis-Sandmaier und Sieglinde Volz von der Kultur GmbH für die Organisation und gute Vorbereitung der Kunstveranstaltung.
Anschließend besuchte die kleine Gruppe zahlreiche Stände und bedankte sich bei den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern für ihre Teilnahme.
Durch die zahlreichen Kunstobjekte und das kreative Schaffen unter freiem Himmel herrschte an diesem Samstag in Homburg eine besondere Stimmung. Der Austausch der Gäste mit den Kunstschaffenden war nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht und wurde auch vielfach genutzt. Dabei war das Spektrum an künstlerischen Techniken weit gefasst. Es reichte von der Malerei und Bildhauerei über die Porträtzeichnung, Karikatur, Fotografie, Objekt- und Textilkunst bis hin zur Holz- und Schmuckgestaltung.
Besondere Beachtung fand beispielsweise Schmuck, den Marcel Bernardy aus Münzen gestaltete.
Veröffentlicht am: 02.09.2022 | Drucken
