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Im Rahmen der diesjährigen Aktion „picobello“ mussten die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofs Homburg insgesamt 8,3 Tonnen Müll aus den Stadtteilen abholen.
Viele Vereine, Schulen, Kindergärten, Unternehmen, Privatgruppen, Familien und Einzelpersonen haben sich 2019 an der mittlerweile 16. Saubermach-Akion „picobello“ des Entsorgungsverbands Saar (EVS) beteiligt.
Im Saarland waren es mehr als 33.000 Menschen und auch in Homburg halfen wieder viele fleißige Hände mit, um Schulhöfe, Spielplätze, Grünflächen, Straßenränder oder Wald- und Wirtschaftswege von wildem Müll zu befreien.
Auch die AWO-Kita Schwarzenbach des Sozialpädagogischen Netzwerkes nahm mit annähernd 70 Kindern an dem „Frühjahrsputz für die Umwelt“ teil. Sowohl rund um die Kita als auch im angrenzenden Waldgebiet sammelten die Kinder mit ihren Erzieherinnen eifrig Müll ein. Von Taschentüchern über Flaschen bis hin zu alten Fahrrädern und Kleidung fanden die Jungen und Mädchen allen möglichen Unrat. Das Fazit im anschließenden Morgenkreis war laut Kinderaussage: „Die armen Tiere im Wald, der Müll gehört in die Mülltonne!“
In Homburg und den Stadtteilen beteiligten sich annähernd 400 Erwachsene, Kinder und Jugendliche an der Aktion für eine saubere Umwelt. Insgesamt wurden dabei 8,3 Tonnen Müll vom städtischen Baubetriebshof (BBH) abgeholt. „Wir benötigten zwei 16 Kubikmeter Mulden“, erklärte Patrick Emser vom BBH-Abfallmanagement. „Es sah teilweise verheerend aus“, zog er ein durchaus kritisches Fazit.
In diesem Jahr seien vermehrt Autoreifen - mit und ohne Felgen - gefunden worden. Angesichts der Müllberge kritisierte er das fehlende Unrechtsbewusstsein bei den Menschen. „Die werfen einfach alles in die Natur, auch auf die Gefahr hin, erwischt zu werden“, so Emser. Dabei gibt es doch die Möglichkeit, den Müll kostenlos ins Wertstoffzentrum am Zunderbaum zu bringen..
Mehrere Besucher des Jugendtreffs CheckPoint der AWO „Sozialpädagogisches Netzwerk“ beteiligten sich an der „picobello“-Aktion. Der Treff liegt den Jugendlichen sehr am Herzen, weswegen er von ihnen mitgestaltet und bei Bedarf auch renoviert wird.
Veröffentlicht am: 28.04.2019 | Drucken
