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Schon in den Sommermonaten, in denen der Winter noch fern schien, haben beim Homburger Baubetriebshof (BBH) bereits die Vorbereitungen für die kommende kalte Jahreszeit begonnen. Da Zeitpunkt und Umfang von Winterdiensteinsätzen kaum vorhersehbar sind und häufig kurzfristig entschieden werden müssen, ist eine sorgfältige Planung unverzichtbar. Nur so kann im Bedarfsfall schnell und effektiv reagiert werden.
Ab dem 15. November beginnt die offizielle Winterdienstbereitschaft des Baubetriebshof-Teams. Die Dienst- und Bereitschaftspläne wurden erstellt, die Salzlager aufgefüllt sowie die Räum- und Streufahrzeuge gewartet und, wo nötig, für den Winterdiensteinsatz umgerüstet. Damit ist sichergestellt, dass Eis, Schnee und Glätte auch an Wochenenden und Feiertagen wirkungsvoll begegnet werden kann.
Wie in den vergangenen Jahren ist zudem die enge Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, der Universitätsklinik und der Integrierten Leitstelle organisiert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Der Baubetriebshof verfügt insgesamt über neun Räum- und Streufahrzeuge, fünf Einsatzleitfahrzeuge und 14 weitere Einsatzfahrzeuge für Fußtrupps, die sich um Geh- und Radwege sowie Fußgängerüberwege kümmern. Mit dieser Ausstattung sieht sich die Stadt Homburg gut gerüstet für die Herausforderungen der Wintermonate.
Wie in den zurückliegenden Jahren ist der Winterdienst der Stadt Homburg auf die kommende, kalte Jahreszeit vorbereitet. Die Salzlager sind voll, die Fahrzeuge schon seit Anfang November für den Einsatz gegen Schnee und Eis in Bereitschaft.
