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Mit einem Spatenstich ist in Homburg der Startschuss für das größte Bauprojekt für bezahlbaren Wohnraum im Saarland gefallen. Auf dem Gelände hinter dem alten Rathaus an der Kaiserstraße entsteht in den kommenden Jahren ein neues Wohnquartier mit insgesamt 137 Wohnungen. Bauherr ist die GBS-Baugenossenschaft Saarland, die das Projekt in drei Bauabschnitten bis voraussichtlich 2029 realisieren wird.
Auch Homburgs Bürgermeister Manfred Rippel nahm am Spatenstich teil und betonte die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Wir sind froh, mit der GBS einen verlässlichen Bauträger für dieses Filetstück in unserer Stadt gefunden zu haben. Gerade mit Blick auf die Studierenden ist bezahlbarer Wohnraum für Homburg von großer Bedeutung. Ich bin dankbar, dass es jetzt zügig losgehen kann.“ Bürgermeister Rippel dankte auch der Landesregierung, die das Bauprojekt fördert.
Das Bauprojekt sieht barrierefreie und teilweise auch behindertengerechte Wohnungen vor, die insbesondere für Menschen mit kleinerem Einkommen – darunter Studierende, Rentner, junge Familien oder Alleinerziehende – gedacht sind. Die Mietpreise werden bei 6,70 Euro pro Quadratmeter (kalt) liegen und damit ein attraktives Angebot im Herzen von Homburg darstellen.
Der erste Bauabschnitt umfasst 27 Wohnungen für rund 50 Personen und soll bis Mitte 2027 fertiggestellt sein. Parallel dazu starten die weiteren Bauabschnitte, sodass das gesamte Quartier bis spätestens Sommer 2029 bezogen werden kann. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 37,5 Millionen Euro.
Foto: Stadtverwaltung Homburg
