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Das jährlich im Frühjahr stattfindende Deutsch-Türkische Tulpenfest ist nicht nur das erste seiner Art in Deutschland, sondern es gehört für viele zu den schönsten Festen im Homburger Veranstaltungskalender. Auch 2026 soll im Homburger Stadtpark dieses beliebte „Fest der Begegnungen im Zeichen der Tulpe“ stattfinden. Der farbenfrohe Rahmen hierfür wurde bereits in diesen Tagen gesetzt.
So hatten sich kürzlich im herbstlich-winterlichen Stadtpark wieder einige fleißige Helfer getroffen, um mehr als 1.000 Tulpenzwiebeln zu setzen, damit dieser Festbereich des Stadtparks in einigen Monaten wieder in rot und weiß erblühen kann. Zur Verfügung gestellt hatte die Tulpenzwiebeln auch diesmal die Abteilung Grünflächen der Stadt Homburg. „Das interkulturelle Fest der Begegnungen im Zeichen der Tulpe wird im Frühjahr 2026 erneut ein Veranstaltungshighlight werden“, sind sich alle Beteiligten sicher. „Der blühende Rahmen hierfür wurde nun miteinander vorbereitet“, so Nurettin Tan und Klaus Friedrich, die den ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz und Stephan Landwehr von der Grünflächenabteilung der Stadtverwaltung für seine fachkundige Anleitung dankten.
Zu der Helferin und den Helfern gehörten Klaus Friedrich, Sabret Tan, der Homburger Integrationsbeauftragte Nurettin Tan, Cemal Kaya, Fatih Can, Ismet Keyfoglu und Ali Keyfoglu. Nun hoffen alle Beteiligten, dass die interessante Geschichte und die kulturellen Verknüpfungen der Tulpe, die aus der Türkei nach Deutschland gelangte, auch im kommenden Frühjahr ihre Symbolkraft entfalten kann. Diese große Symbolkraft der Tulpe bewog vor mehr als zehn Jahren auch Klaus Friedrich zur Idee des Deutsch-Türkischen Tulpenfestes in Homburg. Dank des gemeinsamen Einsatzes mit dem damaligen Ortsvertrauensmann Markus Emser, dem Integrationsbeauftragten Nurettin Tan und durch die tatkräftige Unterstützung der Stadt Homburg, des Türkischen Elternbundes und vieler engagierter Akteure wurde dieses Fest zu der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Veranstaltung, zu der sie sich entwickelt hat.
Mit mehreren Helfern und einer Helferin pflanzten Klaus Friedrich (ganz links) und der Integrationsbeauftragte Nurettin Tan (Mitte) unter Anleitung von Stephan Landwehr (2. v. l.) von der Grünflächenabteilung der Stadt mehr als 1.000 Tulpenzwiebeln ein. Foto: Ismet Keyfoglu.
