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Vorstellung der Joe-Cocker-Story fällt aus
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Annahmestelle für Grüngut am 16. April geschlossen: Betrieb geht 18. April weiter
Die Stadt Homburg versteigert auch in diesem Jahr wieder einen großen Bestand ihrer Fundsachen, die nicht von den Empfangsberechtigten fristgerecht abgeholt wurden, im Internet.
Am 28. September startete die vierwöchige Vorschau auf alle angebotenen Gegenstände. Kaufen oder bieten können Interessierte mit Beginn der Versteigerung, die nun an diesem Donnerstag, 26. Oktober, um 18 Uhr startet. Die Auktion dauert zehn Tage und geht damit am 5. November zu Ende.
Wer sich die Gegenstände der Versteigerung schon im Vorfeld ansehen möchte, ob etwas von Interesse dabei ist, kann dies im Internet auf der Startseite der städtischen Homepage unter www.homburg.de oder unter www.sonderauktionen.net tun. Zu den Fundsachen aus Homburg gehören unter anderem Fahrräder, Schmuck, Uhren und Handys.
Das Besondere an dieser Auktion besteht darin, dass diese mit sinkenden Preisen funktioniert. Mit dem Auktionsstart werden der Startpreis, der aktuelle Kaufpreis und der Endpreis angezeigt. Die Artikelpreise fallen während des Angebotszeitraums in regelmäßigen Abständen vom Startpreis bis zum niedrigen Endpreis. Wer sich an der Auktion beteiligt, kann auch einen selbstgewählten Preis eingeben. Fällt der Angebotspreis auf diese Summe, wird der Zuschlag erteilt.
Die Stadtverwaltung Homburg wird bei der Auktion wie schon in der Vergangenheit unterstützt durch die in Schüttdorf ansässige Firma GMS-Bentheimer Softwarehaus GmbH.
Veröffentlicht am: 23.10.2023 | Drucken