Stadtbibliothek bis zum 27. März wegen Sanierungsarbeiten geschlossen
Sprechstunde des Beauftragten für Menschen mit Behinderung am 11. März
Im Zeitraum vom 16. März bis voraussichtlich 10. Mai wird die Kanalisation im Bereich der Wanderwege am Schlossberg umfassend saniert
Stadtverwaltung bietet kostenloses Verkehrssicherheitstraining für E-Biker an
Passend zum Internationalen Frauentag am Sonntag, 8. März, präsentierte der Gemischte Saarbrücker Damenchor unter dem Titel „Trio Musicale“ ein besonderes Konzert mit Liedern aus Frankreich, Deutschland und Georgien. Der Abend im Homburger Kulturzentrum Saalbau war auch eine Hommage an die Städtepartnerschaft zwischen Homburg und La Baule sowie die Schulpartnerschaft des Saarpfalz-Gymnasiums mit Schulen in La Baule und Tbilisi.
Ein- und ausdrucksvoll verbanden die Sängerinnen und Musikerinnen in ihren Stücken Melancholie, Lebensfreude, Liebe, Nachdenklichkeit und Energie – Gefühle, die grenzüberschreitend die weibliche Perspektive und die Bedeutung des Internationalen Frauentags widerspiegeln.
Die Frauenbeauftragte der Stadt Homburg, Anke Michalsky, wies in ihrer Eröffnungsrede darauf hin, dass der 8. März sinnbildlich für Solidarität, Mut und Stärke von Frauen auf der ganzen Welt stehe: „Wir müssen darauf achten, dass das Erreichte in Sachen Gleichberechtigung nicht wieder rückgängig gemacht wird. Tendenzen sind überall - auch bei uns - sicht- und spürbar.“ So seien Frauen und Männer dazu aufgerufen, gemeinsam für Gleichberechtigung, Respekt und Unterstützung einzustehen.
Mit „Trio Musicale“ gelang dem Chor ein musikalischer Brückenschlag mit seinem Lieder-Repertoire. Eindrucksvoll spiegelte dieser die Vielfalt weiblicher Stimmen und Perspektiven wider. Das Repertoire umfasste französische Chansons, bretonische und kraftvolle georgische Volkslieder bis hin zu deutscher Chorliteratur.
Besonders war auch die sprachliche Vielfalt. So interpretierten die Sängerinnen Lieder und Texte auf Bretonisch, Georgisch, Französisch und Deutsch, zum Teil synchron in allen Sprachen.
Für die Zugabe mit einer eigens für den Chor komponierten Hymne bedankten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer mit stehendem und langanhaltendem Applaus.
