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Stadt Homburg beteiligt sich am Tag der Kinderhospizarbeit

Die Stadt Homburg beteiligt sich am Tag der Kinderhospizarbeit am Dienstag, 10. Februar, und setzt damit ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.

 

Im Rahmen der bundesweiten Aktion wird die Klosterruine Wörschweiler an diesem Tag grün angestrahlt. Die grüne Beleuchtung steht symbolisch für Hoffnung, Unterstützung und Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit der Kinderhospiz- und Palliativdienste. Ergänzend zur Anstrahlung der Klosterruine macht die Stadt Homburg erstmals auch über eine Werbeanzeige auf der LED-Werbetafel im Kreuzungsbereich Saarbrücker Straße/Bexbacher Straße auf den Aktionstag aufmerksam. Mit der digitalen Anzeige im stark frequentierten Verkehrsraum soll die Bedeutung des Tages einer breiten Öffentlichkeit sichtbar gemacht und für die Belange betroffener Familien sensibilisiert werden.

 

Der Beigeordnete Philipp Scheidweiler betont die Bedeutung des Engagements: „Die Arbeit der Kinderhospiz- und Palliativteams ist von unschätzbarem Wert. Sie begleiten schwerstkranke Kinder und ihre Familien in einer besonders herausfordernden Lebenssituation mit großer fachlicher Kompetenz, Menschlichkeit und Mitgefühl. Gerne beteiligt sich die Stadt Homburg am Tag der Kinderhospizarbeit, um diese wichtige Arbeit zu würdigen und ihr mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.“

 

Der Tag der Kinderhospizarbeit findet jährlich am 10. Februar statt und macht deutschlandweit auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen sowie auf die Unterstützungsangebote der Kinderhospizarbeit aufmerksam.

 

Bereits in der Vergangenheit setzte die Stadt Homburg mit der grünen Beleuchtung des Rathauses ein sichtbares Zeichen der Solidarität.

Foto: Julian Borngässer

  Veröffentlicht am: 05.02.2026 | Drucken